Ministerin besucht donum vitae

Mit viel Engagement und Enthusiasmus stellten die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle donum vitae in Boppard Familienministerin Irene Alt ihre Arbeit am Beispiel von konkreten Beratungssituationen vor.

 Thematisiert wurde unter anderem, dass noch immer Frauen ungewollt schwanger werden, weil sie sich Verhütungsmittel nicht leisten können und diese Kosten nicht übernommen werden.   Im Gespräch wurden außerdem konkrete Hilfen aufgezeigt, die donum vitae hilfesuchenden Frauen nach der Geburt ihres Kindes bietet.
donum vitae nahm vor zehn Jahren die Arbeit auf und widmet sich seitdem der Schwangerschaftskonfliktberatung, der psychosozialen Beratung für schwangere Frauen, ihrer Partner und Familien, sowie der sexualpädagogischen Präventionsarbeit.