Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder lobt das ehrenamtliche Engagement der NetzwerkHilfe Maxdorf

Um sich über die Arbeit der Ehrenamtlichen zu informieren und mit ihnen über Gemeinschaft und Teilhabe, die Gleichstellung von Frauen, Integration und die Situation von Familien zu diskutieren, besuchte Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder heute die NetzwerkHilfe in Maxdorf.

„Durch die NetzwerkHilfe erleben die Menschen hier in Maxdorf Gemeinschaft. Sie unterstützen sich gegenseitig und gestalten das Leben in der Verbandsgemeinde aktiv mit. Hier werden alle eingebunden und mitgenommen“, betont Rohleder. „So wird Integration aktiv gelebt.“ 

In dem Netzwerk engagieren sich rund 100 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um rund 175 Geflüchtete in den drei Gemeinden Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf kümmern. Sei es als Betreuerin oder Betreuer einer Familie, als Helfende in der Kleiderkammer, bei der Tafel oder bei Umzügen von Geflüchteten, bei der Vermittlung von Praktika oder bei der Hausaufgabenhilfe für Kinder. Ein weiterer Schwerpunkt des Netzwerkes ist die Unterstützung von Frauen. Eine eigene Frauengruppe ermöglicht es den Frauen, sich untereinander auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen.  

„Hier wird Menschen in Not unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, Nationalität oder ihres Geschlechts geholfen und das ist genau der richtige Weg. So können wir gemeinsam eine diskriminierungsfreie und vielfältige Gesellschaft für die Zukunft gestalten, in der jeder Mensch die gleichen Chancen hat“, würdigt Rohleder das Engagement der NetzwerkHilfe Maxdorf. „Besonders toll finde ich, dass hier Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Verwaltung, Kirchen, Schulen, Firmen und Geschäften an einem Strang ziehen.“

Die NetzwerkHilfe Maxdorf wurde 2015 als ein Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern, der Verwaltung, Kirchengemeinden, Schulen, Firmen, Geschäften und Bürgerinnen und Bürgern ins Leben gerufen.