Die Staatssekretärin im Kinder- Jugend- und Familienministerium, Margit Gottstein, nimmt die neu aufgeflammte Diskussion um das von der Bunddesregierung geplante Betreuungsgeld zum Anlass, diese finanzielle Zuwendung scharf zu kritisieren: "Der finanzielle Anreiz an Eltern, für Kinder unter drei Jahren auf einen Platz im Kindergarten zu verzichten, ist und bleibt ein politisch völlig falsches Signal.

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Frauenministerin Irene Alt begrüßt die Entscheidung des Nobel-Komitees, den diesjährigen Friedensnobelpreis an drei Frauenrechtlerinnen zu vergeben. "Ich freue mich sehr darüber", so Alt, "dass der unermüdliche und mutige Einsatz von drei außergewöhnlichen Frauen in ihren Heimatländern durch diesen Preis Anerkennung und Achtung erfährt. Ich gratuliere den drei Preisträgerinnen von Herzen."

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Naturwissenschaftliche Phänomene sind Teil der Erfahrungswelt von Kindern: Morgens klingelt der Wecker, die Zahncreme schäumt beim Zähneputzen, auf dem Weg zur Kita werden blühende Blumen beobachtet, die gestern noch geschlossen waren. Kinder wollen ihre Welt im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“ und mehr über Naturphänomene erfahren. Die Fragen der Kinder spielen deshalb beim Forschen und Experimentieren eine zentrale Rolle. In Rheinland-Pfalz können ab heute alle Kitas zu einem „Haus der kleinen Forscher“ werden.

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Zum heutigen Weltkindertag am 20. September zieht Kinder- und Jugendministerin Irene Alt eine kritische Bilanz zu der Frage, wie Kinder in Deutschland aufwachsen: „Im Bezug auf das Recht auf Gesundheit geht es Kindern in der überwiegenden Zahl gut.“ Viele Kinder hätten sehr gute Bedingungen: Von ihren Eltern optimal gefördert, haben sie beste Voraussetzungen für ein zufriedenes Leben voller Perspektiven und Möglichkeiten.

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Über das Medium Film möchten der Landesfilmdienst und das Landesjugendamt mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, die mit der rechtsextremen Szene sympathisieren. Im Rahmen eines dreijährigen Medienprojektes haben die jungen Leute Gelegenheit Filme, Handyclips oder Fotostories zu produzieren, in denen sie zeigen, womit sie in ihrem Leben und in der Gesellschaft unzufrieden sind und was sie ändern möchten.

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Mit viel Engagement und Enthusiasmus stellten die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle donum vitae in Boppard Familienministerin Irene Alt ihre Arbeit am Beispiel von konkreten Beratungssituationen vor.

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Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten auszuleben, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Das ist das Ziel des Programms „Lichtpunkte“, an dem landesweit sieben Familieneinrichtungen teilnehmen.

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