Um Antworten auf wichtige und aktuelle Fragen zur Einbürgerung zu geben, hat das Integrationsministerium die Informationsbroschüre „Fragen und Antworten zur Einbürgerung“ neu aufgelegt. Die Broschüre wurde aktualisiert. Sie geht bereits in die achte Auflage. An einer Einbürgerung Interessierte erfahren hier alles Notwendige, über die Voraussetzungen sowie die Vorteile und Pflichten des Staatsangehörigkeitserwerbs. Zudem bekommen sie Informationen über die zuständigen Behörden sowie die Beratungsstellen. 

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Staatsangehörige aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien können nach Deutschland kommen und arbeiten. Ausgenommen sind lediglich Tätigkeiten als Leiharbeitnehmer und Leiharbeitnehmerinnen. Ansonsten können sie für jede Beschäftigung eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, sollten faire Arbeitsbedingungen gewährleistet sein. Diese sogenannte Westbalkanregelung gilt allerdings nur noch bis Ende des Jahres. Nach Auffassung von Integrationsministerin Anne Spiegel soll es diese Regelung künftig dauerhaft geben.

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Die Mitmachausstellung (MiMa) hat in Ingelheim eine lange Tradition. Bereits zum 22. Mal wird zu der mit viel Liebe gestalteten Ausstellung eingeladen, bei der Kinder sich einbringen und spielerisch dazu lernen können. In diesem Jahr hat Jugendministerin Anne Spiegel die Schirmherrschaft übernommen. Unter dem Motto „TIER & WIR“ liegt der Fokus auf dem Verhältnis von Tieren und Menschen. Dabei bilden Themen wie die wachsende Entfremdung von Mensch und Natur sowie die Frage, was wir von Tieren lernen können, besondere Schwerpunkte. Die Mitmachausstellung wird von dem gemeinnützigen Verein Mitmachausstellung e.V. veranstaltet.

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Der Bericht zur Umsetzung und Fortschreibung des Landesaktionsplans „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“ 2020 wurde heute veröffentlicht. Er stellt die Schwerpunkte und Maßnahmen vor, die in dieser Legislaturperiode umgesetzt wurden und gibt einen Ausblick auf weitere Maßnahmen. 

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Jugend- und Familienministerin Anne Spiegel will das ehrenamtliche Engagement in der Jugendarbeit stärken. Dazu soll die Aufwandsentschädigung vom Land für von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern freigestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf bis zu 70 Euro pro Tag erhöht werden. Bislang betrug sie maximal 60 Euro pro Tag. Der Ministerrat hat grünes Licht für die hierzu notwendige Gesetzesänderung gegeben.

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen sich bei Jugendherbergen und anderen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, deren Angebot auch eine Beherbergung umfasst, besonders drastisch. Daher hat das Jugend- und Familienministerium Anfang Mai ein Programm im Volumen von neun Millionen Euro zur Existenzsicherung von gemeinnützigen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit Beherbergungsbetrieb aufgelegt. Das Programm richtet sich an Jugendherbergen, Familienferienstätten, Einrichtungen des Jugendwohnens, Jugendbildungsstätten, Jugendzeltplätze sowie Naturfreundehäuser und Wanderheime (jeweils nur solche mit Übernachtungsangebot).

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Familienministerin Anne Spiegel hat das Ferien-Mitmachprogramm des Jugendkulturzentrums Limburgerhof besucht. Unter dem Motto „Familiensommer auf dem Abenteuerspielplatz“ können sich hier Kinder, Jugendliche und ihre Familien kreativ und sportlich austoben. Das abwechslungsreiche Angebot reicht von Lager bauen über Bogenschießen bis hin zu Goldschürfen. Das Jugendkulturzentrum hat in diesem Jahr sein Angebot an die Corona-Hygieneregeln angepasst und bietet den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein buntes Ferienprogramm an. 

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Die Bundesrepublik nimmt in der aktuellen humanitären Aufnahmeaktion 928 Geflüchtete aus Griechenland auf. 66 davon kommen nach Rheinland-Pfalz. Die ersten Geflüchteten sind am 24. Juli und am 31. Juli in der AfA Trier eingetroffen - insgesamt 30 Personen aus Afghanistan und dem Irak. Darunter sind erkrankte und beeinträchtigte Kinder mit ihren engsten Familienangehörigen. Integrationsministerin Anne Spiegel hat jetzt vier afghanische Familien in der AfA Trier besucht, um sich einen persönlichen Eindruck von ihrer Situation und ihren Bedürfnissen zu machen. 

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In der herausfordernden Corona-Zeit haben die Fachkräfte der kommunalen und verbandlichen Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in Rheinland-Pfalz schnell und professionell ihre Angebote angepasst und so den Kontakt mit jungen Menschen halten können. Das zeigt eine Abfrage, die das Institut für Sozialpädagogische Forschung gGmbH in Mainz in Kooperation mit dem Jugendministerium, dem Landesjugendring und dem Landesjugendamt durchgeführt hat.

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