Nicht für alle Frauen ist das eigene Zuhause ein sicherer Ort. Das war schon vor der aktuellen Corona-Pandemie der Fall. In der aktuellen Krise belasten bestehende Kontaktbeschränkungen, räumliche Enge sowie Existenzängste Familien und Partnerschaften zusätzlich. Deshalb ist davon auszugehen, dass gerade Frauen in gewaltbelasteten Beziehungen eine Zunahme der Gewalt erleben.

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigen sich bei den Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, deren Angebot auch eine Beherbergung umfasst, besonders vehement. Die Häuser mussten aus Gründen des Infektionsschutzes schließen und sind in ihrer Existenz bedroht. Da sich ihre Angebote überwiegend an Gruppen richten, werden sie auch besonders lange unter den erforderlichen Einschränkungen leiden. Das Jugend- und Familienministerium sowie das Finanzministerium haben deshalb ein Hilfsprogramm aufgelegt, um diese für Familien und junge Menschen wichtigen Einrichtungen zu unterstützen. Konkret können die Träger einen Zuschuss erhalten, der ihre unabweisbaren Ausgaben in der Zeit von April bis Juni zur Absicherung der Einrichtung und der Verhinderung ihrer Insolvenz abdeckt. Das Volumen der Landeshilfen umfasst insgesamt neun Millionen Euro. 

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Bund und Länder haben sich bei ihrer gestrigen Konferenz darauf geeinigt, Spielplätze wieder zu öffnen. Dazu erklärt Familienministerin Anne Spiegel: „Familien mit Kindern waren in den letzten Wochen besonders von den Kontaktsperren betroffen. Die notwendigen Schließungen von Spielplätzen haben besonders Familien stark belastet, weil ihnen die Möglichkeit genommen wurde, sich außerhalb der eigenen vier Wände zu beschäftigen."

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In der Corona-Pandemie ist freiwilliges Engagement als Beitrag für die Gesellschaft besonders wichtig; sei es beispielsweise in der Notbetreuung an Schulen, in Kindertagesstätten, im Einsatz in Krankenhäusern oder in der Altenpflege. Um für die vielseitigen Aufgaben mehr Freiwillige zu gewinnen und auch die Aufmerksamkeit für ihre Arbeit zu erhöhen, haben die Träger der Freiwilligendienste in Rheinland-Pfalz mit ihrer Aktion „Mach was für dich, mach was für Andere“ gestartet.

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Die zentrale Ausländerbehörde für das beschleunigte Fachkräfteverfahren wird in Kaiserslautern angesiedelt. Die damit verknüpften Aufgaben wird die dortige Ausländerbehörde am 1. Januar 2021 übernehmen. Integrationsministerium und Stadt Kaiserslautern haben eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. 

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Das Bundesförderprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ ist in Rheinland-Pfalz bereit zur Umsetzung. Hierzu unterzeichnete die rheinland-pfälzische Frauenministerin Anne Spiegel die Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zu dessen Umsetzung. 

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Frauenministerin Anne Spiegel hat heute der Frauenberatungsstelle in Neustadt an der Weinstraße Schutzmasken und Schutzausrüstung übergeben. Zugleich traf sie mit Leiterinnen von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern zusammen, um über die Auswirkungen der Corona-Krise und den Schutz von Frauen, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen betroffen sind, zu sprechen.

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Die Museen in Rheinland-Pfalz sind aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Das Online-Migrationsmuseum „Lebenswege“ des Integrationsministeriums ist aber weiterhin geöffnet und hat jetzt eine neue Ausstellung im Angebot: „Mainzer ‚Gastarbeiter‘ der ersten Generation“. Anhand von Video, Text und Bild erzählt sie die Geschichte der ersten sogenannten Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in der Landeshauptstadt. 

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Viele Angebote der Jugend-, Familien- und Integrationsarbeit sowie zur Unterstützung von Frauen können derzeit nicht wie gewohnt stattfinden. Mit einem neuen Förderprogramm des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz erhalten Träger nun die Möglichkeit, einen Zuschuss für Investitionen in die Digitalisierung ihrer Angebote zu bekommen.

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Die Corona-Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen greifen in das Leben aller Verbraucherinnen und Verbraucher massiv ein. Viele Menschen müssen jetzt mit finanziellen Sorgen kämpfen. Sie haben Tickets für Veranstaltungen oder Konzerte erworben, die ausfallen oder besitzen Mitgliedschaften oder Dauerkarten, die sie jetzt nicht nutzen können.

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