Bekleidung / Kosmetik

Die weltweite Kleidungsproduktion hat sich seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland kaufen mittlerweile durchschnittlich sechzig Kleidungsstücke pro Jahr. Verstärkt wird diese Tendenz von einer stetig steigenden Zahl von Online-Käufen und dem Trend zu schnelllebiger „Fast Fashion“: Möglichst billig – häufig aber auch qualitativ nachlässig – produzierte Kleidungsstücke, die oft nur eine Saison getragen werden. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Textilindustrie bis 2050 für ein Viertel des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes verantwortlich sein könnte (Ellen-MacArthur-Stiftung). Das Europäische Parlament informiert hier über die Umweltauswirkungen von Textilproduktion und -abfällen.

Dennoch wird auch zunehmend nachhaltig erzeugte Kleidung angeboten. Dazu kommen Second-Hand-Angebote und neu aufbereitete Kleidungsstücke („Upcycling“).

Nachfolgende Links bieten Informationen zum umweltverträglichen Kauf und zur umweltverträglichen Nutzung von Kleidung: